Vinur (alias Felix)

Vinur (alias Felix)
Der Mann aus dem Reich der Pikten, kam als Händler in den hohen Norden, in der Hoffnung dort gute neue Handelspartner zu finden und noch reicher zu werden. Inzwischen ist aus dem einfachen Händler ein angesehener Kaufmann geworden, der seinen Handel mit den typischen Gütern des Alltags, Stoffen und allerlei Krimskrams nun in das Geschäft des Sklavenhandels umgewandelt hat. Nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung ist Erlendur, der den Kaufmann damals nach einer Schlacht traf und ihn überredet hatte, eine Weile mit ihm zu reisen.  Bald hatten Erlendur und seine Gefolgsleute erkannt, dass der Fremde aus dem Süden ein gutes Geschick besaß, Handel zu treiben und dabei auch nicht schlecht Gewinn machte und man schlug ihm vor, doch die auf Rauzügen und im Krieg erbeuteten Sklaven in den benachbarten Dörfern zu verkaufen. Doch das Handeln allein wurde dem angesehenen Kaufmann auf Dauer zu langweilig und aufgrund seiner bereits vorhandenen Erfahrungen im Kampfe kam es, dass er sich schon bald aktiv an den Kaperfahrten und Überfällen beteiligte. Inzwischen ist Vinur ein in den Häusern und an den Tafeln der Nordmänner immer gerne gesehener Gast, der mit Freuden empfangen wird. Nicht zuletzt, weil er die tüchtigsten Sklaven und die schönsten Sklavinnen zu bieten hat.
Nicht zuletzt, weil er die tüchtigsten Sklaven und die schönsten Sklavinnen zu bieten hat.Der Mann aus dem Reich der Pikten, kam als Händler in den hohen Norden, in der Hoffnung dort gute neue Handelspartner zu finden und noch reicher zu werden.
Inzwischen ist aus dem einfachen Händler ein angesehener Kaufmann geworden, der seinen Handel mit den typischen Gütern des Alltags, 
Stoffen und allerlei Krimskrams nun in das Geschäft des Sklavenhandels umgewandelt hat.
Nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung ist Erlendur, der den Kaufmann damals nach einer Schlacht traf und ihn überredet hatte eine Weile mit ihm zu reisen. 
Bald hatten Erlendur und seine Gefolgsleute erkannt,
dass der Fremde aus dem Süden ein gutes Geschick besaß, Handel zu treiben und dabei auch nicht schlecht Gewinn machte und man schlug ihm vor, doch die auf Rauzügen und im Krieg erbeuteten Sklaven in den benachbarten Dörfern zu verkaufen.
Doch das Handeln allein wurde dem angesehenen Kaufmann auf Dauer zu langweilig und aufgrund seiner bereits vorhandenen Erfahrungen im Kampfe kam es, dass er sich schon bald aktiv an den Kaperfahrten und Überfällen beteiligte.
Inzwischen ist Felix ein in den Häusern und an den Tafeln der Nordmänner immer gerne gesehener Gast, der mit Freuden empfangen wird. 
Nicht zuletzt, weil er die tüchtigsten Sklaven und die schönsten Sklavinnen zu bieten hat.Der Mann aus dem Reich der Pikten, kam als Händler in den hohen Norden, in der Hoffnung dort gute neue Handelspartner zu finden und noch reicher zu werden.
Inzwischen ist aus dem einfachen Händler ein angesehener Kaufmann geworden, der seinen Handel mit den typischen Gütern des Alltags, 
Stoffen und allerlei Krimskrams nun in das Geschäft des Sklavenhandels umgewandelt hat.
Nicht ganz unschuldig an dieser Entwicklung ist Erlendur, der den Kaufmann damals nach einer Schlacht traf und ihn überredet hatte eine Weile mit ihm zu reisen. 
Bald hatten Erlendur und seine Gefolgsleute erkannt,
dass der Fremde aus dem Süden ein gutes Geschick besaß, Handel zu treiben und dabei auch nicht schlecht Gewinn machte und man schlug ihm vor, doch die auf Rauzügen und im Krieg erbeuteten Sklaven in den benachbarten Dörfern zu verkaufen.
Doch das Handeln allein wurde dem angesehenen Kaufmann auf Dauer zu langweilig und aufgrund seiner bereits vorhandenen Erfahrungen im Kampfe kam es, dass er sich schon bald aktiv an den Kaperfahrten und Überfällen beteiligte.
Inzwischen ist Felix ein in den Häusern und an den Tafeln der Nordmänner immer gerne gesehener Gast, der mit Freuden empfangen wird. 
Nicht zuletzt, weil er die tüchtigsten Sklaven und die schönsten Sklavinnen zu bieten hat.